André Würde
wirkte nach seinem Abschluss an der Bruckner Universität Linz/Österreich zunächst als Schauspieler, Regisseur und Autor bei der Theatergruppe WinterWind mit, die ihn unter anderem auch zum Fringe Festival nach Edinburgh führte. Nach einem Gast- engagement am Theater Zürich ging er als festes Enseblemitglied ans kleinste Stadttheater Deutschlands nach Aalen ....

 

   Schwäbische Post
   Freitag, 21.09.2007
     

 

.... hier verbrachte er zwei Jahre, um dann ins Rhein- land, seine Heimat, zurück zu kehren. Derzeit spielt er unter anderem am Westfälischen Landestheater, im Theater der Keller in Köln und im Contra Kreis Theater in Bonn. Des Weiteren spielte er in einigen Kurzfilmen und einem Kinofilm die Hauptrolle.

 

 

 

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Shockheaded Peter

Schwäbische Post
Montag, 29.10.2007          
   

 

 

 

Der stumme Diener
Aalener Nachrichten
25.02.2008

 

 

 

 

Kiebich und Dutz
Schwäbische Post

Freitag, 01.12.2007


 

 

 

 

 

Vom Ende der Glut
www.nachtkritik.de

Sonntag, 04.05.2008

Aalener Nachrichten
Montag, 05.05.2008

Das kleine Glück endet als
große Tragödie
AALEN - Vor einem Jahr hat in Esslin-gen eine Frau ihre beiden Kinder getötet, obwohl sie sagt, sie seien ihr das Wichtigste. Auf der Suche nach den Gründen ließ sich Autor Jan Neumann vom Medea-Mythos inspirieren.
Im Aalener Stadttheater zeigt seine Tragödie "Vom Ende der Glut", wie eine Liebe als beklemmender Alptraum endet.

 

verliebt, verlobt...verliebt
Generalanzeiger Bonn
Bonner Rundschau
Express

31.01.2011 + 01.02.2011
 

 

 

 

 

 

 

Howie the Rookie
Schwäbische Post 
29.09.2008

Im Karacho in die Katastrophe
Jakob Strack inszeniert „Howie the Rookie“ mit André Würde am Theater Aalen als rasant erzählte Milieustudie.
Also Leute. Wenn ihr euch ein ziemlich abgefahrenes Road-Movie in Erzählform reinziehen wollt, könnt ihr getrost bei André Würde im Studio des Aalener Theaters im Alten Rathaus Platz nehmen. 60 Minuten spannendes Kopfkino sind garantiert, wenn Würde den „Howie the Rookie“ gibt ....

 

 

 

 

 

Der Geizige
Ruhr Nachrichten
05.10.2009

Die gelungene Adaption der Komödie "Der Geizige" von Molière zeigt Harpagon, den Protagonisten,
als zutiefst deformierten Charakter, unfähig, Emotionen für seine Mitmenschen - selbst für die eigenen Kinder - aufzubringen. Burghard Braun gewinnt der Rolle hintergründige Facetten ab, steigert das Unbehagen des Zuschauers der Figur gegenüber bis ins Grauen, täuscht vermeintlich
menschliche Gefühle an, um sie brutal zu karikieren: Der fassungslose Harpagon, den gemeuchelten Hund im Arm, weint und klagt den unbekannten Mörder an - spricht von dem gestohlenen Geld. ...


 

 

Shakespeares ges.Werke
12.09.20
10
Kölnische Rundschau
Fulminante Inszenierung (...) Die jungen Schauspieler Robert Oschatz, Markus Wilharm und André Würde begesitern jetzt im Theater der Keller mit einer Aufführung, die an Witz, Tempo und Einfallsreichtum nichts zu wünschen übrig läßt (...) ein herrlicher Spaß.

Kölner Stadt-Anzeiger
Robert Oschatz, André Würde und besonders Markus Wilharm als Perücken-Fetischist mit Rampemsau-Qualitäten gelingt es, das Textwerk auch da sprühen zu lassen, wo es manchmal doch zu klamaukig wird. Sie meistern die physischen Herausforderungen der rasanten Show, reißen die Zuschauer mit.(...) bis auf den genialen Geräusche- und Musik-Buzzer hält sich die Regie klug zurück mit inszenatorischen Sperenzchen (...)    An einem so volks-nahen und vergnüglichen Shakespeare-Schnelldurchlauf in nicht mal zwei Stunden hätte der Barde aus Stratford-upon-Avon sicher seine Freude gehabt.

 

PRESSESTIMME
"Durchweg brillante Leistung der Schauspieler." Münstersche Zeitung

 

 

 

 

 


 

 

 

 

Die Schöne Diva ...
Ruhr Nachrichten

23.11.2009

WAZ
23.11.2009