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Bis April 2011 war André Würde in
der Komödie "Verliebt, verlobt ... verliebt"
im Contra Kreis Theater in Bonn zu sehen.
Die Premiere war am 29. Januar 2011.
Diana und Jamie sind schon seit Ewigkeiten ein Paar und kennen sich noch
viel länger. Jetzt wollen sie heiraten, die Upper Class-Hochzeit ist
schon vorbereitet, der Astrologe von Jamies ebenso eleganter wie
exzentrischer Mutter Ann hat auch schon grünes Licht gegeben, und der
vernunftbegabte Denker von Rodin, der im Wohnzimmer steht, beschwert
sich auch nicht. Dumm nur, dass Jamies Trauzeuge Geoff sich endlich ein
Herz fasst und Diana gesteht, dass er sie schon immer geliebt hat...
Doch das ist nur der Anfang der Verwicklungen in dieser turbulenten
romantischen Komödie.
Komödie von Robin Hawdon - mit Sybille Nicolai, Natalie O'Hara,
Sina Haarmann, Patrick Dollmann, Fabian Goedecke, André Würde. Inszenierung: Horst Johanning |
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Im
Okt./Nov. 2010 war André Würde mit
den Dreharbeiten für
den Film "Off Shore" unter der Regie von Sven J. Matten
beschäftigt, in dem er die
Hauptfigur spielt.
Die Dreharbeiten fanden auf Fuerteventura
statt
Im September 2010 hat André Würde die männliche Hauptrolle in dem Kurzfilm
"Welt hinter Glas" unter der Regie von Moritz Brown übernommen.
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Seit September 2010 ist André Würde als Gastschauspieler am
Theater Der Keller in Köln in der Produktione "Shakespeares gesammelte
Werke (leicht gekürzt)" zu sehen.
Komödie von Adam Long, Daniel Singer und Jess Winfield, Regie Herbert
Wandschneider
Drei Schauspieler wollen an einem Abend
ALLE 37 Stücke Shakespeares aufführen.1834 Rollen, 154 Sonette! Wie soll
das gehen? Ohne Kürzungen, Improvisationstalent und jede Menge
Spielfreude ist das kaum zu meistern - aber das haben sie. Heraus kommt
ein trashiges Medley der Superlative, das wirklich keinen Aspekt des
britischen Genies unberührt lässt. Dieses rasante und vor allem
ungewöhnliche Comedy-Vergnügen gilt längst als Kultstück. Eine
Liebeserklärung an die Bretter, die die Welt bedeuten!
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Seit September 2009 ist André Würde als Gastschauspieler am
Westfälischen Landestheater u.a. in folgenden Produktionen zu sehen:
Die schöne Diva von Saint-Jacques
(Rolle: Delamarre)
- Premiere 21.11.2009
Einst ein großer Star an den Pariser Opernbühnen, lebt Sophia Simeonidis
mit ihrem Mann zurückgezogen in der Rue Saint-Jacques in Paris. Eines
Morgens entdeckt sie einen Baum mitten in ihrem Garten, der am Vorabend
noch nicht da war. Kurz darauf verschwindet sie spurlos …
In das heruntergekommene, um nicht zu sagen: verfallene Nachbarhaus
ziehen vier außerordentlich merkwürdige Gestalten: Drei von ihnen sind
um die dreißig: der arbeitslose Prähistoriker Mathias Delamarre, der
allen Ereignissen nach 10.000 vor Christus feindselig gegenüber steht,
der Mediävist Marc Vandoosler und Lucien Devernois, ein auf den ersten
Weltkrieg spezialisierter Historiker, der durch eine eher
strategisch-militärisch geprägte Lebenshaltung auffällt. Diese drei
skurrilen Individuen nehmen jeweils ein Stockwerk des Hauses ein, ganz
oben jedoch wohnt der achtundsechzigjährige Armand Vandoosler, ein in
Ungnade entlassener ehemaliger Kriminalpolizist.
Das Verschwinden ihrer bezaubernden Nachbarin lässt keinen der vier
Bewohner kalt. Im einzigen gemeinsam genutzten Raum, der entsprechend
aussehenden Küche, beschließen sie, der Sache auf den Grund zu gehen. So
beginnen die „drei Evangelisten“ und ihr alternder Anführer zu
recherchieren, zu beobachten, Fragen zu stellen. Auf diese Weise tauchen
sie immer tiefer in die Vergangenheit und die Hintergründe der Familie
Simenonidis ein und stoßen auf ein ganzes Netz von Intrigen,
gefährlichen Enttäuschungen und zerstörten Hoffnungen. Lange begreifen
sie nicht, in welche Gefahr sie sich durch ihre Forschungen begeben.
Denn in ihrer unmittelbaren Umgebung lebt ein skrupelloser Mörder, der
nichts mehr zu verlieren hat …
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Der Geizige
(Rolle: Cléante)
Harpagon hat Angst! Panische Angst! Er ist einer Verschwörung
sondergleichen auf der Spur. Die Gefahr war noch nie so groß. Es geht um
nichts weniger als um seine Existenz, sein Leben. Der bereits ziemlich
betagte, unermesslich reiche Pariser Bürger sieht sich umgeben von
hinterlistigen und missgünstigen Individuen, die es einzig und allein
darauf abgesehen haben, ihn zu zerstören und ihm sein heiß geliebtes
Geld zu stehlen. Besonders verdächtig sind alle Menschen, ach was, alle
Lebewesen!
Am schlimmsten sind seine beiden Kinder, Élise und Cléante, die es in
allem immer nur darauf anlegen, ihren jeweiligen profanen Wohlstand ins
Unermessliche zu steigern und ihren Vater zu vernichten. Harpagon wehrt
sich: Er wird selber Marianne heiraten, die Frau, die sein Sohn liebt.
Für ihn hat er eine betagte Witwe ausgesucht, die sich um ihn kümmern
soll. Seine Tochter verspricht er einem Greis, der den enormen Vorteil
hat, dass er keine Mitgift verlangt. Unbegreiflicherweise sind die
Beteiligten dieses grandiosen Plans mit selbigem nicht einverstanden. Um
mit Marianne fliehen zu können, versucht sich der verzweifelte Cléante
durch Vermittlung seines Dieners bei einem skrupellosen Wucherer Geld zu
leihen. Als er herausfindet, dass es sich bei dem Wucherer um niemanden
anderes als seinen eigenen Vater handelt, eskaliert die Situation und
die Verwicklungen nehmen Fahrt auf. Harpagon, permanent in Rage, wird
immer unzurechnungsfähiger, jeder in seiner Umgebung versucht alles, um
die eigene Situation zu verbessern bzw. sich zu retten, das Chaos nimmt
seinen Lauf. Und dann ist plötzlich die Geldkassette verschwunden…
Regie : Thilo Voggenreiter
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Don Carlos (Rolle: Domingo)
Spanien im 16. Jahrhundert. An der Schwelle zu einer neuen Zeit ist das
Land mit seinen zahlreichen Kolonien eines der wichtigsten und
einflussreichsten der Welt. Hier laufen alle Machtstränge zusammen. Mit
seiner Zukunft entscheidet sich das Schicksal ganzer Kontinente. Im
Bewusstsein seiner Macht regiert mit eiserner Hand König Phillipp,
umgeben von einer Schar von Fürsten, von denen jeder nur den eigenen
Profit im Auge hat: das Schicksal des Einzelnen, sei es am Hof oder in
der Bevölkerung, interessiert niemanden.
Der Schlüssel für die Zukunft des Landes liegt jedoch in der Person des
Thronfolgers, Carlos. Der äußerst sensible, von den Machtspielen und
Intrigen am Hof verstörte Geist, versucht verzweifelt Halt und
Orientierung zu finden. Doch in diesem Hexenkessel von Gewalt und
Manipulationen fällt es ihm immer schwerer zu erkennen, wem er vertrauen
kann.
Seine Welt liegt in Trümmern, denn die Frau, die er liebt, die
eigentlich ihm versprochene Elisabeth aus Frankreich, wurde kurzfristig
seinem Vater zwangsverheiratet. Obwohl auch sie ihn liebt, ist sie nun
zur Loyalität dem König gegenüber verpflichtet. Auch Carlos’ einziger
Freund, der Marquis von Posa, ist ihm mit seinen
humanistisch-gesellschaftlichen Ideen manchmal sehr fremd. Einerseits
fasziniert fühlt er sich häufig von seinen Erwartungen überfordert.
Der Marquis von Posa wird als genialer Gegenspieler des Königs zum
Symbol der Freiheit des Individuums. Erfüllt von seiner Hoffnung auf die
Freiheit des Bürgers, kämpft er in einem rasanten Wettlauf mit der Zeit
bis zum Äußersten um das Verständnis und die Rettung von Carlos. Er
weiß, dass Phillipp im Kampf um die Macht der monarchistischen Tyrannei
vor nichts zurückschreckt, er mordet, zerstört, vernichtet. Posa stellt
sich ihm entgegen und pflanzt die Samen des demokratischen
Verständnisses bis zum letzten Atemzug.
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Dantons Tod (Rolle: St. Just)
Liberté, Egalité, Fraternité !!!!! Im Rausch der französischen
Revolution, eine ungeheuer emotionale Zeit, keiner weiß, wie es
weitergeht, alles scheint möglich, jeder Gedanke ist erlaubt, das Alte
ist beseitigt, die Monarchie, der Absolutismus besiegt, der Bürger steht
im Zentrum, es wird gefeiert, gejubelt, verbrüdert …
Doch schon haben sich neue Koalitionen gebildet. Im Reich der totalen
Freiheit kämpfen die Sieger gnadenlos um die Herrschaft. Im Zentrum die
Helden der Revolution: Danton und Robespierre, zwei Pole, die die
Gestaltung der Zukunft jeder für sich in Anspruch nehmen. Denn es geht
um nichts geringeres, als das Gesicht der nächsten Jahrhunderte in
Europa zu prägen, zu lenken, wohin sich die Gesellschaft entwickelt,
Geschichte zu schreiben. Und alle sind einmal mehr bereit, diesen Kampf
bis zum letzten Blutstropfen auszutragen.
Die Auseinandersetzungen sind ein Spiegel der ewigen europäischen
Gegensätze. Die Ideale der Revolution müssen in den Alltag der Menschen
übertragen werden. Irgendwann kommt der Punkt, an dem die Größe und
Schönheit der Gedanken nicht mehr reichen: je strahlender Danton ist, um
so gefährlicher wird er für Robbespierre. Und dann reicht nicht einmal
mehr das Gefängnis aus, um die Wirkung des Gegners zu stoppen. |
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André Würde war von September 2007 bis August 2009 festes
Ensemble-Mitglied
am Theater Aalen und in den folgenden Produktionen zu sehen:
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GENANNT GOSPODIN
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Woyzeck von Georg Büchner -
Die Geierwally von
Wilhelmine von Hillern -
Smoke Gets In Your Eyes
(ein Raucherabend) - Rollen:
verschiedene
Die Rattenfalle - Rolle:
Robert
Ciao Bella
(ein italienischer Liederabend) -
Rolle: Frank (Hauptfigur)
Ein Schaf für's Leben
(ein Kinderstück) - Rolle: Schaf
Howie the
Rooky (ein Monolog) - Rollen:
Howie, Rooky
Das
Käthchen von Heilbronn -
Vom Ende der Glut
(Medea)
- Rolle: Sohn von Maria
Da
staunt der kleine Jim (Die Schatzinsel) -
Der Stumme Diener
- Rolle: Ben
Kiebich
und Dutz (ein Kinderstück) -
Durchblicker und Nickel
Nach
fünf Prosecco bist du schön (ein Liederabend) -
Rollen: verschiedene
Shockheaded Peter
- Rollen: verschiedene
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